Sehr häufige Fragen



Wahrscheinlich funktioniert unser Telefon ordnungsgemäß. Aber wahrscheinlich kümmern wir uns gerade mit viel Engagement um die Kunden im Geschäft. Deshalb ist es uns, vor allem in Stoßzeiten, nicht immer möglich Anrufe entgegenzunehmen.


Unsere Öffnungszeiten findest du hier. Du kannst davon ausgehen, dass der Bikepark zu diesen Öffnungszeiten in Betrieb ist. Wir haben auch bei regnerischem oder wechselhaften Wetter geöffnet. Nur bei Gewitter, Schneefall, Sturm und/oder Blitzschlag kann es sein, dass der Park aus Sicherheitsgründen geschlossen werden muss.


Im Brandnertal ist es immer schön. Auch wenn es regnet! Mountainbiken ist Outdoorsport in seiner reinsten Form, da gehört ein bisschen Matsch einfach mal dazu. Pack zur Sicherheit auch wetterfeste Kleidung ein, dann bist du für alle Eventualitäten gerüstet. Falls du immer noch wissen willst, wie das Wetter ist, dann kannst du das hier nachsehen.

Allgemein



Die Ausübung des Mountainbike-Sportes ist mit sportspezifischen Gefahren verbunden. Benutzer der Mountainbikestrecken müssen sich bewusst sein und zur Kenntnis nehmen, dass das Befahren der Strecken bzw. die Ausübung des Sportes mit ungewöhnlichen Risiken verbunden ist. Auch größtmögliche Sorgfalt und die Einhaltung der Nutzungsbedingungen sind keine Garantie für eine risikolose Ausübung des Mountainbike-Sportes! Die Risiken resultieren beispielsweise aus der Geländebeschaffenheit, natürlichen oder künstlichen Hindernissen, Witterungsverhältnissen, Fahrfehlern, mangelndes Fahrkönnen, Selbstüberschätzung, anderen Personen, Fahrzeugen oder Tieren und anderen Faktoren. Stürze mit Sachbeschädigung, Körperverletzungen (auch schwere) können aus diesen Risiken resultieren. Dies betrifft nicht nur die eigene Person oder eigene Gegenstände sondern auch andere Personen und Gegenstände. Der Benutzer hat für eine ausreichende Versicherung der mit der Sportausübung verbundenen Risiken selbst Sorge zu tragen (z.B. Haftpflicht, Unfall, Bergung, etc.). Die Nutzung aller Bikestrecken im Bikepark Brandnertal erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr. Die Betreiber haften weder für eine bestimmte Beschaffenheit der Pisten und Strecken, noch für eine besondere Absicherung gefährlicher Bereiche. Die Benutzer nehmen daher zu Kenntnis, dass die Betreiber der Mountainbikestrecken die Haftung bei Unfällen und/oder Sachbeschädigung vollumfänglich ablehnen.


Entsprechend vorbereitet für einen Besuch im Bikepark bist du, wenn du dich in einer guten körperlichen und mentalen Verfassung befindest, und dich schon darauf vorbereitet hast, was dich in einem Bikepark alles erwartet. Außerdem ist es notwendig, dass du über einwandfreies und geeignetes Sportmaterial für den Einsatz in Bikeparks verfügst. Auch die notwendige Schutzausrüstung muss vorhanden sein. Verpflichtend ist ein Helm, wir empfehlen aber dringend einen Fullface-Helm sowie weitere Protektoren wie Oberkörperprotektor, Knie- und Schienbeinprotektoren.
Du kannst ein gewartetes Bike und Protektoren gerne auch in unserem Shop anmieten.


Dein Mountainbike muss für den Einsatz in einem Bikepark geeignet sein.
Wir empfehlen mindestens 150mm Federweg an Front und Heck, aber auch der Rahmen und die Anbauteile müssen für den Einsatz im Gelände geeignet sein. Wenn du dir nicht sicher bist, halte Rücksprache mit deinem Bikehändler oder dem Hersteller deines Bikes.
Zudem ist es wichtig, dass dein Bike voll einsatzfähig und betriebssicher ist. Ein regelmäßiger Service beim Fachhändler deines Vertrauens stellt dies sicher.


Auch wenn du Strecken bereits kennst – es werden Sektionen manchmal erneuert oder komplett umgebaut. Also ist es erforderlich, dass du bei jedem Besuch die Strecken bei der ersten Befahrung abrollst und ggf. stehenbleibst, um schwierige Stellen genauer zu besichtigen.


Grundsätzlich gibt es bei jedem Hindernis die Möglichkeit der Umfahrung. Deshalb ist es sehr wichtig und unerlässlich, alle Strecken und Hindernisse vor dem Befahren zu besichtigen.


Das Bergauffahren von Strecken ist zu jeder Tages- und Nachtzeit strengstens verboten. Daraus könnten schwerwiegende Kollisionen mit ernsthaften Verletzungsfolgen resultieren.


Fahren auf halbe Sicht bedeutet, dass du zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit hast, gefahrlos stehenzubleiben, und auch ein entgegenkommender Verkehrsteilnehmer (zB. Auf Forststraßen) die Möglichkeit hat, stehenzubleiben.


Weil Tear offs oft achtlos weggeworfen werden oder unbeabsichtigt verloren gehen und Weidetiere oder Wild daran verenden könnten, sind diese im Bikepark Brandnertal verboten. Generell ist darauf zu achten, dass kein Müll im Gelände zurückbleibt. Bitte nimm deinen Müll mit ins Tal und entsorge diesen.


Weil der Finder eines Tickets dieses weitergeben könnte. Bitte achte darauf, dass du dein Ticket nicht verlierst. Verstaue dieses in einer Tasche mit Reißverschluss oder in deinem Schuh (zw. Einlagesohle und Schuh). Das funktioniert hervorragend und ein Schuh geht eben sehr selten verloren. Bei personalisierten Mehrtages- oder Saisonkarten ist ein Ersatz des Tickets nur gegen Vorlage der Rechnung und gegen eine Manipulationsgebühr von EUR 5,00 möglich.


Nein, bitte nicht! Bleibe auf den markierten Strecken, und kürze nicht über Wiesen, Weiden oder Waldboden ab. Dies richtet großen Schaden an!


Wenn du dabei beobachtet oder erwischt wirst, musst du damit rechnen, dass dein Ticket eingezogen wird. Wie du siehst, ist es uns wirklich sehr wichtig, dass keine Wiesen, Weiden oder Waldboden außerhalb der markierten Trails befahren und somit beschädigt werden.


Ja, das ist richtig. Wir haben uns mit den ansässigen Bauern für das Konzept der offenen Beweidung entschieden. Die Weidetiere waren zudem vor uns da, und dürfen sich hinlegen, wo sie wollen. Bitte fahre deshalb zu jeder Zeit auf halbe Sicht und respektiere die Weidetiere. Bremse und mache einfach einen Bogen um die Kuh, die auf dem Trail liegt oder steht. In diesem Fall darfst du sogar tatsächlich kurz den Trail verlassen, was im Normalfall nicht erlaubt ist. Übrigens, die Kühe der Alpe Rona (Tschengla) und der Alpe Parpfienz (Brand) produzieren die wahrscheinlich beste Kuhmilch, die du weit und breit kriegen kannst. Kehre in einer dieser Alpen ein, und bestell dir ein Glas Milch. Frischer geht nicht. Falls du mehr Energie brauchst, nimm die Buttermilch.


Kinder unter 10 Jahren dürfen den Bikepark ausschließlich in Begleitung einer erwachsenen Begleitperson benützen. Kinder und Jugendliche von 10 bis 16 Jahren können den Bikepark und die Biketrails ohne erwachsene Begleitung benützen. Allerdings ist in dem Fall beim Kartenkauf die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorzulegen. Das Formular kann hier geladen werden.


Bleibe ruhig. Sichere die Unfallstelle ab und leiste Erste Hilfe.
Wähle +43 650 9514393 und informiere über den Bikepark Notruf das Bikeparkpersonal. Wir organisieren dann das weitere Vorgehen. In der Zwischenzeit kannst du andere Biker anhalten, die dich dabei unterstützen, die Unfallstelle wirksam abzusichern. Schicke jemanden zur nächsten Rettungstafel, auf diesen ist eine Positionsnummer vermerkt. So kannst du dem Bikeparkpersonal die exakte Position durchgeben, damit möglichst schnell jemand bei euch ist.

Camping



Auf dem Parkplatz ist Campieren nicht erlaubt. Es gibt allerdings einen eigenen Campingbereich. Dieser befindet sich auf den obersten beiden Parkplatzterrassen auf der Tschengla oberhalb der Talstation.


Nein, leider nicht. Auf allen anderen Parkflächen herrscht ein striktes Nachtparkverbot. Dies wird regelmäßig durch die Polizei und Gemeinde kontrolliert. Verstöße werden zur Anzeige gebracht! Suche einen der anderen schönen Campingplätze der Region auf und übernachte bitte dort. Hier findest du Campingplätze in der Umgebung.



Nein. Es ist ok, einen Grill zu verwenden, aber offene Feuer sind nicht erlaubt. Bitte denke daran, dass wir uns nahe dem Wald befinden und dadurch Brandgefahr besteht. Außerdem könnten sich andere Campinggäste durch Rauch und Feuer gestört fühlen. Außerdem sagen viele, dass Würstchen über offenem Feuer grillen ungesund ist.


Nein, das geht nicht. Und das ist uns sehr wichtig – bitte verhaltet euch auf dem Camping ruhig und respektvoll anderen und der Natur gegenüber. Auch auf den Bergen gibt es Nachbarn, und diese wollen abends nicht gestört werden. Auch andere Campinggäste haben ein Recht auf ihre Nachtruhe ab 22:00 Uhr. Wer sich nicht an diese Regeln hält, ist auf dem Campingplatz nicht erwünscht und wird mit einem Hausverbot rechnen müssen.


Solange sich andere Campingplatzbenützer nicht gestört fühlen, ist Musik in einer angemessenen Lautstärke ok. Während der Nachruhe ab 22:00 Uhr ist Musik nicht erlaubt.


Nein, das ist nicht erlaubt . Auch nicht, wenn der Akku von deinem Telefon fast leer ist. Du wirst es nicht glauben, aber wir haben das tatsächlich schon erlebt.


Nein. Campieren ist nur für Besitzer eines gültigen Lifttickets gestattet. Außerdem muss die Campinggebühr entrichtet werden. Das ist deshalb so, weil wir nur über eine begrenzte Anzahl an Stellplätzen verfügen und der Campingplatz speziell für Benutzer des Bikeparks eingerichtet wurde. Bitte wende dich an einen anderen schönen Campingplatz der Region.

Bikeverleih



Ja, das empfehlen wir. Gerade an Wochenende oder in den Ferien ist manchmal viel los, und damit du deine Ausrüstung in der passenden Größe bekommst, ist es ratsam zu reservieren.


Reserviere dein Bike und deine Schutzausrüstung schnell und bequem online. Die Bezahlung erfolgt dann vor Ort bei Abholung.


Reservierte Bikes und Ausrüstung müssen am ersten Miettag bis spätestens 10:30 Uhr abgeholt werden. Ansonsten verfällt die Reservierung für diesen Tag und bei Bedarf wird das Bike wieder für die Vermietung an wartende Kunden freigegeben.


Bezahlen kannst du direkt vor Ort in BAR und allen gängigen Karten (Maestro, VISA, Mastercard, etc.). American Express Karten können leider nicht akzeptiert werden.


Ja, bitte. Wir möchten auch dem nächsten Kunden ein tolles Verleihprodukt bieten. Bitte gehe daher mit der Ausrüstung, die wir dir zur Verfügung stellen, sorgsam um und bringe sie uns so zurück, wie du sie auch entgegennehmen möchtest. Mutwillige Beschädigungen werden auch von keiner Versicherung gedeckt.


Ja, generell muss jede Beschädigung und jeder entstandene Defekt an der Verleihausrüstung vom Mieter bezahlt werden. Alle Verleihartikel werden vor der Ausgabe und auch nach der Rückgabe von unserem Personal überprüft.

Ja, entweder verfügst du selbst über eine geeignete Versicherung oder du nutzt die Möglichkeit, bei uns eine Versicherung dazuzubuchen. Unsere Versicherung deckt Schäden und Reparaturen bis zu einem Wert von EUR 300,00. Übersteigt der Schaden und die notwendige Reparatur diesen Betrag, so ist die Differenz vom Mieter zu bezahlen.


Alle Verleihartikel müssen spätestens um 16:45 beim Ausgabeort zurückgegeben werden.


Ja, bitte. Dies ist notwendig, damit wir das Bike kurz auf Mängelfreiheit überprüfen können. Wasche daher das Mietbike vor der Rückgabe bei der Waschstation ab – die Endreinigung übernehmen wir. Auch stark verschlammte Knieprotektoren oder Helme müssen vor der Rückgabe gereinigt werden.


Manchmal ist bei uns im Geschäft sehr viel los. Wir versuchen trotzdem, uns gut um jeden einzelnen Kunden zu kümmern und jeden optimal zu beraten. Deshalb kommt es manchmal zu Wartezeiten. Danke für dein Verständnis.


Bitte komme dann direkt in den Shop, damit wir den Schaden beheben können. Wenn ein Schaden nicht gleich repariert wird, kann es dadurch zu kostenintensiven Folgeschäden kommen!


Sollte die Reparatur nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums möglich sein, erhältst du ein Ersatzbike, falls eines in deiner Größe verfügbar ist, damit du schnell wieder mobil bist.


BWir geben unser Bestes, um beschädigte Verleihbikes so schnell wie möglich wieder flott zu bekommen. Die Dauer einer Reparatur kann je nach Schaden stark variieren. In den meisten Fällen ist ein Schaden innerhalb von 30 Minuten behoben.

Funsport



Ja, das empfehlen wir. Reservierungen sind ab einer Gruppengröße von 6 Personen möglich. Es gibt eine begrenzte Anzahl an Funsportgeräten, und damit ihr auch ohne lange Wartezeiten auf euere Kosten kommt, reserviert bitte euer Funsporterlebnis vorab.


Ja, wenn sie bereits 10 Jahre alt sind und sicher bis an die Fußrasten reichen. Mindestalter ist also 10 Jahre, unter 14 Jahren nur in Begleitung einer volljährigen Aufsichtsperson. Unter 16 Jahren nur mit einem unterschriebenen Haftungsausschluss des Erziehungsberechtigten. Kinder unter 10 Jahren können auf dem Schoß eines Erwachsenen mitfahren.


Das maximal zulässige Körpergewicht beträgt 120 kg. Nimmt eine volljährige Begleitperson ein Kind auf dem Schoß mit, so darf die Summe der Körpergewichte 120 kg nicht überschreiten.


Funsportgeräte können ausschließlich im Bikeshop an der Talstation der Einhornbahn II ausgeliehen werden.


Nein, das geht leider nicht. Es gibt Karts und Helme in verschiedenen Größen und eine Sicherheitseinschulung für jeden Teilnehmer. Deshalb ist es erforderlich, dass Karts an der Talstation ausgeliehen werden und auch dort unmittelbar nach der Fahrt wieder abgegeben werden.


Nein das geht leider nicht, da wahrscheinlich schon die nächsten Gäste auf ein Funsportgerät warten. Stell dir vor, du bist dieser nächste Gast, der warten muss. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf schmeckt die Brotzeit eh nicht. Deshalb ist die Nutzungsdauer der Funsportgeräte pro Runde auf 30 Minuten beschränkt.

Halte dich unbedingt an die Anweisungen, die du bei der Sicherheitseinschulung erhälst. Durch konsequentes Befolgen dieser kann das Risiko eines Unfalls reduziert werden. Ausschließen lassen sich Unfälle gleichwohl nie. Gehe deswegen kein unnötiges Risiko ein und fahre vernünftig.


Nein, es gibt keine Zeitmessung, denn es handelt sich bei der Funsportstrecke um keine Rennstrecke! Auch andere Verkehrsteilnehmer wie Wanderer, Familien mit Kindern, Mountainbiker und auch motorisierte Fahrzeuge sind auf dieser Straße unterwegs, und können dir entgegenkommen. Fahre deshalb stets langsam, vernünftig und auf halbe Sicht! Befolge zudem alle Anweisungen der Sicherheitseinschulung, die du vor deiner Fahrt bekommst.